Aktionärsbindungsvertrag ABV: rechtliche Sicherheit und Klarheit

Wenn mehrere Personen eine Aktien­ge­sell­schaft übernehmen, sollten sie sich rechtlich voraus­schauend absichern und mit einem Aktio­närs­bin­dungs­vertrag die Regeln festlegen, wie sie ihre Rechten und Pflichten ausüben und nach denen in bestimmten Situa­tionen gehandelt wird. Das gibt nicht nur Klarheit und recht­liche Sicherheit, es stellt auch sicher, dass ein Unter­nehmen auch in einer Krisen­si­tuation oder im Streitfall handlungs­fähig bleibt.

Gesetze und Statuten reichen dafür nicht aus, sie regeln die Organi­sation der Aktien­ge­sell­schaft sowie das Verhältnis zwischen der Gesell­schaft und den Aktio­nären. Das Verhältnis zwischen den Aktio­nären wird in einem Aktio­närs­bin­dungs­vertrag (ABV) geregelt. Dies ist insbe­sondere dann relevant, wenn mehrere Personen die Eigen­tums­nach­folge einer Aktien­ge­sell­schaft antreten. Bei einer GmbH empfiehlt es sich, einen Gesell­schaf­ter­vertrag aufzusetzen.

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Check­liste Aktio­närs­bin­dungs­vertrag (Arbeits­mittel)

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Monika Waldburger

Monika Waldburger ist in einem Familienunternehmen aufgewachsen, kennt die Welt der KMU und weiss, wie komplex und vielfältig ein Nachfolgeprozess sein kann. Sie ist Master Coach und Kommunikationsexpertin. Als Sparringpartnerin begleitet und berät sie Menschen, Teams und KMU bei Erkenntnis-, Veränderungs- und Transformationsprozessen.

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